Die meisten Organisationen haben anfangs keine Probleme mit der Geräteverwaltung. Ein paar Laptops, einige Smartphones und Tablets – alles scheint unter Kontrolle.
Das Problem beginnt mit der Skalierung. Es kommen immer mehr Geräte hinzu. Teams arbeiten remote. Unterschiedliche Betriebssysteme und Anwendungsfälle spielen eine Rolle. Mit der Zeit wird es immer schwieriger, den Überblick zu behalten, was verbunden, aktualisiert und sicher ist.
Ab diesem Zeitpunkt ist Endpunktmanagement unerlässlich. Bevor wir uns damit befassen, was Endpunktmanagement ist und wie es funktioniert, ist es hilfreich, zunächst zu verstehen, was diese „Endpunkte“ eigentlich sind.

Was sind Endpunkte?
Ein Endgerät ist jedes Gerät, das einer Organisation gehört oder von ihr genutzt wird und auf deren Systeme oder Daten zugreifen kann. Dazu gehören Laptops, Desktop-Computer, Smartphones, Tablets sowie Geräte wie Drucker und IoT-Hardware. Jedes Gerät, das mit Ressourcen der Organisation interagieren kann, gilt als Endgerät.
Oft wird übersehen, dass jeder Endgerät auch ein potenzielles Einfallstor darstellt. Ob Firmenlaptop oder privates Gerät eines Mitarbeiters – jedes Gerät, das mit dem Unternehmen in Verbindung steht, muss ordnungsgemäß verwaltet und gesichert werden.
Was ist Endpoint Management?
Endpoint-Management ist der Prozess der Überwachung, Verwaltung und Sicherung aller Geräte in einem Unternehmen über eine zentrale Plattform. In der Praxis ermöglicht es IT-Teams, die Konfiguration der Geräte, deren Zugriffsrechte und ihr Verhalten im gesamten Unternehmen zu steuern.
Anstatt Geräte einzeln zu verwalten, vereint Endpoint-Management alles in einem System. Dadurch lassen sich Sicherheitsrichtlinien einfacher durchsetzen, Updates bereitstellen, Aktivitäten überwachen und Probleme remote beheben. Zudem wird Konsistenz gewährleistet: Unabhängig davon, ob ein Gerät im Büro oder remote genutzt wird, gelten für es dieselben Regeln und Sicherheitsstandards.
Schlüsselkomponenten des Endpoint Managements
Endpoint-Management ist keine einzelne Funktion. Es ist eine Kombination von Funktionen, die im Hintergrund zusammenarbeiten.
1. Bestandsaufnahme und Überwachung
Was man nicht sieht, kann man nicht steuern.
Die Inventarisierung bietet Ihnen einen Echtzeit-Überblick über alle Geräte, die Ihrem Unternehmen gehören oder von ihm genutzt werden. Die Überwachung ergänzt das Asset-Management um eine weitere Ebene, indem sie das Verhalten dieser Geräte visualisiert.
Hier wandelt sich Sichtbarkeit in Bewusstsein. Sie entdecken Geräte, die dort nicht hingehören, veraltete Systeme oder verdächtige Nutzungsmuster. Auch die Netzwerkverbindungen der Geräte lassen sich leichter erkennen, wodurch riskante oder unautorisierte Verbindungen frühzeitig erkannt werden können.
2. Durchsetzung von Richtlinien
Richtlinien sind der Punkt, an dem Absichten in konkrete Handlungen umgesetzt werden.
Regeln zu definieren ist einfach, sie aber auf Hunderten oder Tausenden von Geräten konsequent durchzusetzen, ist viel schwieriger.
Die Endpunktverwaltung wendet diese Regeln automatisch an. Ob Passwortanforderungen, Verschlüsselung oder App-Beschränkungen – alles bleibt ohne manuellen Aufwand aufeinander abgestimmt.
3. Patches und Updates
Die meisten Sicherheitslücken entstehen nicht aufgrund von etwas Neuem. Sie entstehen, weil etwas Altes nicht behoben wurde.
Ungepatchte Systeme stellen eine der einfachsten Einfallstore dar. Endpoint-Management beseitigt die Abhängigkeit der Benutzer von Geräteupdates. Patches werden automatisch bereitgestellt und schließen Sicherheitslücken, bevor diese zu Problemen führen.
4. Zugangskontrolle
Nicht jeder Benutzer sollte die gleichen Zugriffsrechte haben.
Die Endpunktverwaltung hilft dabei, festzulegen, wer auf welche Ressourcen zugreifen darf – basierend auf Rollen, Gerätestatus oder sogar Standort. Dies ist besonders wichtig in Zero-Trust-Umgebungen, in denen der Zugriff kontinuierlich überprüft und nicht einfach vorausgesetzt wird.
5. Fernverwaltung
Geräte sind nicht mehr an Büronetzwerke gebunden. Sie begleiten die Mitarbeiter, über verschiedene Standorte und Zeitzonen hinweg. Die Fernverwaltung stellt sicher, dass IT-Teams weiterhin Probleme beheben, Geräte sperren oder Daten löschen ohne physischen Zugang zu benötigen.
Was sind Endpoint-Management-Richtlinien?
Endpoint-Management-Richtlinien sind vordefinierte Regeln, die festlegen, wie Geräte innerhalb der Umgebung einer Organisation funktionieren sollen.
Diese Richtlinien tragen zur Standardisierung von Konfigurationen bei, gewährleisten die Einhaltung von Sicherheitskontrollen und stellen sicher, dass alle Geräte den organisatorischen und regulatorischen Anforderungen entsprechen.
Sie werden üblicherweise von IT-Teams erstellt und automatisch auf allen verwalteten Geräten angewendet. Nach ihrer Aktivierung gewährleisten sie die Einhaltung der Richtlinien durch die Geräte, ohne dass manuelle Prüfungen erforderlich sind.
Gängige Arten von Endpunktverwaltungsrichtlinien sind:
- Richtlinie zur Nutzung eigener Geräte (BYOD): Definiert, wie private Geräte für die Arbeit genutzt werden dürfen und in welchem Umfang die Organisation die Kontrolle darüber hat.
- Zero-Trust- und Zugriffskontrollrichtlinie: Gewährleistet, dass der Zugriff auf der Grundlage der Identität, des Gerätezustands und des Kontexts und nicht auf der Grundlage eines angenommenen Vertrauens gewährt wird.
- Richtlinie für das Privileged Access Management (PAM): Beschränkt und kontrolliert den Zugang zu kritischen Systemen und verringert so das Risiko von Missbrauch oder Bedrohungen durch Insider.
- Richtlinie zur Gerätesicherheit und Compliance: Setzt Regeln wie Verschlüsselung, Virenschutznutzung und Konfigurationsstandards durch, um die Gerätesicherheit zu gewährleisten.
- Anwendungsverwaltungsrichtlinie: Steuert, welche Anwendungen auf Geräten installiert, aufgerufen oder eingeschränkt werden können.
Wie funktioniert Endpoint-Management?
Das Endpoint-Management funktioniert durch die Kombination von Geräteregistrierung, Richtliniendurchsetzung und kontinuierlicher Überwachung über ein zentralisiertes System.
Zunächst werden die Geräte in die Endpoint-Management-Plattform aufgenommen. Dies kann je nach Systembereitstellungsmethode des Unternehmens entweder bei der Ersteinrichtung oder nach der Inbetriebnahme erfolgen. Nach der Aufnahme konfigurieren und implementieren die IT-Teams Richtlinien. Diese Richtlinien definieren das Verhalten der Geräte, einschließlich Sicherheitseinstellungen, Zugriffskontrollen und Anwendungsnutzung. Sie werden automatisch auf allen verwalteten Endpunkten durchgesetzt.
Anschließend überwacht das System die Geräte kontinuierlich in Echtzeit. Es prüft, ob die Geräte den definierten Richtlinien entsprechen und auf dem neuesten Stand sind. Sollte ein Gerät die Richtlinien nicht mehr erfüllen, beispielsweise ein wichtiges Update verpassen oder gegen eine Richtlinie verstoßen, kann das System automatisch reagieren. Dies kann das Bereitstellen von Updates, die Einschränkung des Zugriffs oder die Kennzeichnung des Geräts für weitere Maßnahmen umfassen.
Dieser Ansatz reduziert den manuellen Aufwand und gewährleistet, dass die Geräte jederzeit sicher, konsistent und kontrolliert bleiben.
Warum ist Endpoint-Management wichtig?
Mit dem Wachstum von Unternehmen wächst auch die Anzahl der Endgeräte. Ohne einen strukturierten Ansatz entstehen dadurch blinde Flecken. Hier sind die wichtigsten Gründe, warum Endgerätemanagement für jedes Unternehmen wichtig ist:
- Sichtbarkeit und Kontrolle Die Endpunktverwaltung verschafft Ihnen einen klaren Überblick über Ihre Umgebung. Sie wissen, welche Geräte vorhanden sind, wie sie konfiguriert sind und ob sie konform sind.
- Richtliniendurchsetzung Sicherheitsrichtlinien sind nur dann wirksam, wenn sie konsequent angewendet werden. Das Endpunktmanagement stellt sicher, dass die Regeln ausnahmslos auf allen Geräten durchgesetzt werden.
- Verringerung der Bedrohung Veraltete oder falsch konfigurierte Geräte sind leichte Ziele. Durch die Aktualisierung und Anpassung der Geräte an die Richtlinien reduziert das Endpunktmanagement die Anfälligkeit für Sicherheitsbedrohungen wie Malware und Ransomware.
- Verbesserte Produktivität Wenn IT-Teams Probleme aus der Ferne beheben und Ressourcen schnell bereitstellen können, verbringen die Mitarbeiter weniger Zeit mit Warten und mehr Zeit mit Arbeiten.
- Compliance Für Organisationen, die Vorschriften wie der DSGVO oder HIPAA unterliegen, hilft das Endpoint-Management bei der Aufrechterhaltung der erforderlichen Kontrollen und Prüfprotokolle.
Worin unterscheidet sich Endpoint-Management von Endpoint-Sicherheit?
Endpoint-Management und Endpoint-Sicherheit werden oft zusammen verwendet, lösen aber unterschiedliche Probleme. Dennoch herrscht bei vielen Anwendern Verwirrung zwischen diesen beiden Konzepten. Hier ein kurzer Vergleich, der den Unterschied verdeutlicht.
| Aspekt | Endpunktverwaltung | Endpoint Security |
|---|---|---|
| Hauptfokus | Gerätesteuerung und -verwaltung | Bedrohungserkennung und -schutz |
| Ziel | Stellen Sie sicher, dass die Geräte konfiguriert, aktualisiert und konform sind. | Schützen Sie Geräte vor Cyberbedrohungen |
| Schlüsselfunktionen | Gerätekonfiguration, Patching, App-VerwaltungÜberwachung | Antivirus, Anti-Malware, Bedrohungserkennung, Reaktion |
| Ansatz | Betriebskontrolle | Sicherheitsverteidigung |
| Ergebnis | Organisierte und gut verwaltete Geräte | Sichere und geschützte Geräte |
Das Endpoint-Management konzentriert sich auf die Kontrolle. Es stellt sicher, dass Geräte ordnungsgemäß konfiguriert, rechtzeitig aktualisiert und mit den Unternehmensrichtlinien in Einklang gebracht werden.
Endpoint-Sicherheit konzentriert sich auf den Schutz. Sie befasst sich mit Bedrohungen wie Malware, Phishing, Ransomware und unberechtigten Zugriffsversuchen. Die beiden Aspekte sind eng miteinander verbunden, verfolgen aber unterschiedliche Ziele.
Endpoint-Management-Tools sorgen für die Organisation und Compliance Ihrer Geräte. Endpoint-Sicherheitslösungen schützen diese Geräte vor unbefugtem Zugriff.
Beide müssen zusammenarbeiten, um eine sichere und gut verwaltete IT-Infrastruktur zu gewährleisten.
Best Practices für das Endpunktmanagement
Die Verwaltung von Endgeräten in großem Umfang muss nicht kompliziert sein. Mit dem richtigen Ansatz können IT-Teams Struktur, Konsistenz und Kontrolle über alle Geräte hinweg gewährleisten. Hier sind einige bewährte Methoden, die IT-Administratoren helfen, Endgeräte effektiver zu verwalten und häufige Fehler zu vermeiden.
1. Erstellen Sie ein vollständiges Geräteinventar Zunächst benötigen Sie einen klaren Überblick über den Ist-Zustand. Nicht nur über die Anzahl der Geräte, sondern auch darüber, wer sie nutzt, welche Software darauf läuft und ob sie den Vorschriften entsprechen. Diese Transparenz bildet die Grundlage für alles Weitere, von der Anwendung von Richtlinien bis zur Risikoidentifizierung. Ohne sie können Geräte leicht unbemerkt außer Kontrolle geraten oder die Verwaltung verlieren.
2. Investieren Sie in eine Endpoint-Management-Lösung Sobald Sie wissen, was Sie verwalten, besteht der nächste Schritt darin, alles in einem einheitlichen System zusammenzuführen. Die manuelle Geräteverwaltung oder die Verwaltung über voneinander unabhängige Tools wird schnell schwierig. Hier kommen Endpoint-Management-Tools wie … ins Spiel. Unified Endpoint Management (UEM)Mobile Device Management (MDM) und Enterprise Mobility Management (EMM) helfen dabei, die Kontrolle zu zentralisieren, Richtlinien durchzusetzen und Abläufe zu vereinfachen.
3. Standardisierung der Richtlinien für alle Geräte Mit einem etablierten System rückt die Konsistenz in den Vordergrund. Wenn jedes Gerät unterschiedlich konfiguriert ist, wird die Verwaltung unübersichtlich und fehleranfällig. Die Definition und Anwendung standardisierter Richtlinien gewährleistet, dass alle Geräte denselben Regeln folgen und somit Sicherheit und Kontrolle besser vorhersehbar werden.
4. Implementieren Sie eine rollenbasierte Zugriffskontrolle Sobald Richtlinien definiert sind, muss der Zugriff kontrolliert werden. Nicht jeder Benutzer sollte über alle Geräte und Anwendungen hinweg die gleichen Zugriffsrechte haben. Die rollenbasierte Zuweisung von Berechtigungen stellt sicher, dass Benutzer nur die benötigten Ressourcen erhalten, wodurch unnötige Zugriffe vermieden und die Zugriffsverwaltung vereinfacht wird.
5. Automatisierte Patch- und Update-Installation Nachdem Richtlinien und Zugriffskontrollen eingerichtet sind, hat die Gerätewartung Priorität. Manuelle Updates sind nicht skalierbar und werden oft übersehen. Die automatisierte Patch-Eingabe stellt sicher, dass Geräte ohne ständigen manuellen Aufwand stets mit den neuesten Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates auf dem aktuellen Stand sind.
6. Fernverwaltungsfunktionen aktivieren Da sich die Geräte über verschiedene Standorte verteilen, wird der physische Zugriff immer unpraktischer. Geräte fernverwalten wird unerlässlich, um die Kontrolle zu behalten. Fernzugriffsfunktionen ermöglichen es IT-Teams, Geräte unabhängig von ihrem Standort sofort zu warten, zu aktualisieren und zu sichern.
7. Endpoint-Management an der Sicherheitsstrategie ausrichten Schließlich sollte das Endpunktmanagement nicht isoliert betrachtet werden. Es muss mit dem gesamten Sicherheitskonzept des Unternehmens abgestimmt sein. Wenn IT- und Sicherheitsteams eng zusammenarbeiten, werden Richtlinien einheitlicher durchgesetzt, Risiken besser gemanagt und die Transparenz im gesamten System verbessert.
Wie wählt man die richtige Endpoint-Management-Software aus?
Nicht alle Endpoint-Management-Plattformen sind gleich. Die richtige Wahl hängt von Ihrer aktuellen Infrastruktur, Ihrem zukünftigen Wachstum und Ihrem Bedarf an Kontrolle und Automatisierung ab. Hier sind die wichtigsten Faktoren, die Sie vor Ihrer Entscheidung berücksichtigen sollten:
- Ermitteln Sie Ihren organisatorischen Bedarf Beginnen Sie damit, zu verstehen, was Sie tatsächlich verwalten müssen. Berücksichtigen Sie die Anzahl der Geräte, die Gerätetypen, die Benutzerrollen und die Sicherheitsanforderungen. Ein klares Verständnis Ihres Anwendungsfalls hilft Ihnen, unnötige Komplexität zu vermeiden und eine Lösung zu wählen, die später nicht ausreicht.
- Präferenz für die Bereitstellung (Cloud vs. On-Premise) Entscheiden Sie, ob Sie eine Cloud-basierte oder eine On-Premise-Lösung benötigen. Cloud-Lösungen bieten eine schnellere Einrichtung und einen geringeren Wartungsaufwand, während On-Premise-Lösungen mehr Kontrolle über Daten und Compliance ermöglichen. Die richtige Wahl hängt von Ihren regulatorischen Anforderungen und Ihren internen IT-Kapazitäten ab.
- Demo anfordern und Benutzerfreundlichkeit bewerten Testen Sie die Plattform vor der endgültigen Entscheidung. Eine übersichtliche Benutzeroberfläche und einfache Arbeitsabläufe sind im täglichen Betrieb von großem Vorteil. Wenn sich ein Tool in der Demo kompliziert anfühlt, wird die Verwaltung im großen Maßstab nur noch schwieriger.
- Bewertung des Anbietersupports und der Dokumentation Ein starker Support spart viel Zeit bei Einrichtung und Fehlerbehebung. Achten Sie auf Anbieter, die reaktionsschnellen Support, Unterstützung beim Onboarding und detaillierte Dokumentation bieten. Dies wird besonders wichtig, wenn Ihre Implementierung wächst und komplexer wird.
- Umfassende Geräteunterstützung Wählen Sie eine Plattform, die alle Gerätetypen über eine einzige Konsole verwalten kann, darunter Laptops, Desktop-PCs, Android- und iOS-Geräte sowie IoT-Geräte. Die zentrale Verwaltung reduziert die Komplexität, vermeidet eine unübersichtliche Tool-Landschaft und erleichtert die Gewährleistung einer einheitlichen Gerätekonfiguration.
- Automatisierung und Patch-Management Achten Sie auf Funktionen, die den manuellen Aufwand reduzieren, wie z. B. automatisiertes Patching, Softwarebereitstellung und Skripting-Funktionen. Automatisierung spart nicht nur Zeit, sondern gewährleistet auch Konsistenz und verringert das Risiko verpasster Updates.
- Sicherheits- und Compliance-Funktionen Sicherheit sollte von Anfang an in die Plattform integriert und nicht nachträglich hinzugefügt werden. Achten Sie auf Funktionen wie Verschlüsselung, Endpunktschutz und Compliance-Berichte für Standards wie ISO oder HIPAA. Dies trägt dazu bei, dass Geräte sicher bleiben und gleichzeitig regulatorische Anforderungen erfüllt werden.
- Skalierbarkeit für zukünftiges Wachstum Was für 100 Geräte funktioniert, sollte auch für 10,000 funktionieren. Stellen Sie sicher, dass die Plattform Wachstum ohne Leistungseinbußen oder zusätzliche Komplexität bewältigen kann. Skalierbarkeit gewährleistet, dass Sie bei der Expansion Ihres Unternehmens nicht die Tools wechseln müssen.
- Integration mit bestehenden Systemen Die Plattform sollte sich nahtlos in Ihre bestehende Infrastruktur einfügen. Achten Sie auf Integrationen mit Tools wie Active Directory, ITSM-Plattformen und Sicherheitssystemen. Eine reibungslose Integration verkürzt die Bereitstellungszeit und trägt zur Aufrechterhaltung eines vernetzten IT-Ökosystems bei.
Vereinfachen Sie die Endpunktverwaltung mit miniOrange UEM
Mit der zunehmenden Anzahl an Geräten und der stärkeren Verteilung der Teams wird es immer schwieriger, den Überblick zu behalten. Hier gewinnt ein einheitlicher Ansatz an Bedeutung.
Statt für verschiedene Aufgaben mehrere Tools zu verwenden, vereinen Lösungen wie miniOrange UEM alles auf einer einzigen Plattform. Von der Geräteintegration über die Richtliniendurchsetzung bis hin zur Überwachung lässt sich alles zentral verwalten, ohne die Betriebsabläufe zu verkomplizieren. So optimiert miniOrange UEM das Endpunktmanagement:
- Einheitliche Geräteverwaltung : Laptops, Desktop-PCs, Android-Geräte, iOS-Geräte und andere Endgeräte können über ein einziges Dashboard verwaltet werden, ohne zwischen verschiedenen Tools wechseln zu müssen.
- Automatisierte Geräteregistrierung Schnelles Onboarding von Geräten mithilfe von Methoden wie QR-Code, Zero-Touch oder Massenregistrierung, wodurch der manuelle Einrichtungsaufwand reduziert wird.
- Richtliniendurchsetzung und Konfigurationsmanagement : Sicherheitsrichtlinien, -beschränkungen und -konfigurationen geräteübergreifend definieren und anwenden, um Konsistenz und Compliance zu gewährleisten.
- Application Management : Anwendungen remote installieren, aktualisieren oder entfernen, um sicherzustellen, dass auf allen Endpunkten nur genehmigte Anwendungen verwendet werden.
- Fernüberwachung und Echtzeit-Transparenz : Gerätezustand, Nutzung und Compliance-Status in Echtzeit verfolgen, um Probleme schnell zu erkennen und zu beheben.
- Remote-Fehlerbehebung und -Support : Geräteprobleme können aus der Ferne erkannt und behoben werden, ohne dass ein physischer Zugriff erforderlich ist. Dadurch werden Ausfallzeiten und Verzögerungen beim Support reduziert.
- Sicherheitsmanagement und Compliance-Kontrollen : Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und Sicherheitsrichtlinien durchsetzen, um sensible Geschäftsdaten geräteübergreifend zu schützen.
- Patch-Management und Betriebssystem-Updates : Automatisierte Betriebssystem- und Software-Updates sorgen für die Sicherheit und Aktualität der Geräte.
- Kioskmodus und Gerätesperre : Geräte auf bestimmte Apps oder Anwendungsfälle beschränken, um sicherzustellen, dass sie nur für ihren vorgesehenen Zweck verwendet werden.
- Rollenbasierte Zugriffsverwaltung und Benutzerverwaltung : Berechtigungen werden rollenbasiert zugewiesen, um den Zugriff zu kontrollieren und das Risiko von Missbrauch oder übermäßig privilegierten Benutzern zu verringern.
Zusammen vereinfachen diese Funktionen die tägliche Endgeräteverwaltung. IT-Teams erhalten die benötigte Transparenz, Automatisierung und Kontrolle, während Benutzer ohne unnötige Unterbrechungen weiterarbeiten können.
Mit dem Wachstum der Geräte-Ökosysteme muss das Endpunktmanagement einfach und skalierbar bleiben, ohne die Komplexität zu erhöhen.
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Häufig gestellte Fragen
1. Ist Endpunktmanagement Teil der Cybersicherheit?
Ja, Endpoint-Management ist ein wichtiger Bestandteil der Cybersicherheit. Es konzentriert sich auf die Steuerung, Konfiguration und Überwachung von Geräten, während Sicherheitsebenen diese Geräte vor Bedrohungen wie Malware, Phishing und unberechtigtem Zugriff schützen.
2. Trägt ein Endpoint-Management-System zur Netzwerksicherheit und zur Einschränkung des Netzwerkzugriffs bei?
Ja, das Endpunktmanagement spielt eine wichtige Rolle für die Netzwerksicherheit, indem es Richtlinien durchsetzt, das Geräteverhalten kontrolliert und unsichere Aktionen einschränkt. In Kombination mit Endpunktsicherheitsplattformen trägt es dazu bei, unberechtigten Zugriff zu verhindern, Risiken zu reduzieren und eine sichere Netzwerkarchitektur aufrechtzuerhalten.
3. Welche Arten von Endpunkten gibt es üblicherweise?
Gängige Endgeräte sind Laptops, Desktop-PCs, Smartphones, Tablets, Server und IoT-Geräte. Jedes Gerät, das einem Unternehmen gehört oder von diesem genutzt wird und auf Geschäftsdaten oder -systeme zugreifen kann, gilt als Endgerät.
4. Welche Vorteile bietet Endpoint-Management?
Endpoint-Management verbessert die Transparenz, erhöht die Sicherheit, automatisiert Geräte-Updates und vereinfacht den IT-Betrieb. Es unterstützt Unternehmen außerdem bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben und gewährleistet die konsistente Konfiguration und Überwachung der Geräte.
5. Worin besteht der Unterschied zwischen Unified Endpoint Management und Mobile Device Management?
Mobile Device Management (MDM) konzentriert sich hauptsächlich auf die Verwaltung mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets. Unified Endpoint Management (UEM) erweitert dies durch die Verwaltung aller Gerätetypen, einschließlich Desktop-PCs, Laptops und mehr, über eine einzige Plattform.
6. Ist Enterprise Mobility Management Teil des Endpunktmanagements?
Ja, Enterprise Mobility Management (EMM) ist Teil des Endpunktmanagements. Es konzentriert sich speziell auf die Verwaltung mobiler Geräte, Anwendungen und Daten und wird oft als Zwischenschritt zwischen MDM- und vollständigen UEM-Lösungen betrachtet.
Weitere Informationen
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