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×Federal Information Processing Standards (FIPS)speziell FIPS 140-2, sind entscheidend für die Sicherheit kryptografischer Module, die Daten während der Speicherung (Data-at-Rest) und Übertragung (Data-in-Motion) schützen. FIPS 140-2, definiert durch die Nationales Institut für Standards und Technologie (NIST), legt strenge Anforderungen an Verschlüsselungsalgorithmen fest, um sicherzustellen, dass sie die hohen Sicherheitsstandards erfüllen, die für die Einhaltung der Cybersicherheitsvorschriften auf Bundes- und Verteidigungsebene erforderlich sind.
FIPS (Federal Information Processing Standards) sind wichtige Richtlinien, die kryptografische Sicherheit auf verschiedenen Plattformen gewährleisten. Dazu gehören FIPS 140-2 ist wichtig und befasst sich mit den Sicherheitsanforderungen für kryptografische Module, die vertrauliche Daten sowohl im Ruhezustand als auch während der Übertragung schützen. Dieser Standard kategorisiert die Sicherheit in vier verschiedene Stufen, von denen jede ein zunehmend höheres Maß an Sicherheit bietet:
Diese Grundstufe erfordert die Verwendung zugelassener kryptografischer Algorithmen und produktionsreifer Geräte. Sie stellt sicher, dass das kryptografische Modul mindestens einen getesteten und validierten Verschlüsselungsalgorithmus verwendet.
Die Verbesserung der Sicherheit ab Level 1 umfasst rollenbasiert Authentifizierung und erfordert die Verwendung manipulationssicherer physischer Geräte. Systeme müssen auf einem Betriebssystem laufen, das nach Common Criteria bei EAL2 zugelassen ist.
Level 3 zielt auf sicherere Umgebungen ab und fügt Anforderungen für manipulationssichere Geräte hinzu und trennt logische und physische Schnittstellen, die kritische Sicherheitsparameter verwalten. Es erfordert identitätsbasierte Authentifizierung und verschlüsseltes Schlüsselmanagement mit FIPS-geprüften Algorithmen wie AES, RSA oder ECDSA.
Diese Stufe ist die höchste Sicherheitsstufe, die FIPS 140-2 bietet. Sie erfordert, dass Geräte manipulationssicher sind und gespeicherte Informationen als Reaktion auf Umgebungsbedrohungen löschen können. Sie stellt auch strengere Anforderungen an die Betriebssystemsicherheit, insbesondere in Mehrbenutzerszenarien.
miniOrange bietet eine umfassende Suite von Cybersicherheitslösungen, die den FIPS-Compliance-Anforderungen entsprechen und eine sichere Verschlüsselung und Zugriffsverwaltung gewährleisten. Unsere Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) Lösungen, einschließlich Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Einmaliges Anmelden (SSO)und Privilegierte Zugriffsverwaltung (PAM), bieten robusten Schutz für vertrauliche Daten im Ruhezustand und während der Übertragung.
Mit FIPS 140-2-konforme Verschlüsselung, miniOrange unterstützt Unternehmen bei der Durchsetzung strenger Sicherheitsmaßnahmen und schützt kryptografische Vorgänge vor unbefugtem Zugriff und Bedrohungen. Unsere Lösungen lassen sich nahtlos in bestehende Infrastrukturen integrieren und bieten Echtzeitüberwachung, Compliance-Auditing und automatisiertes Reporting um die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu vereinfachen.
Durch die Nutzung der sicheren und skalierbaren Lösungen von miniOrange können Unternehmen die FIPS-Konformität zuverlässig erreichen und aufrechterhalten und so sicherstellen, dass ihre Datensicherheit den höchsten Bundes- und Industriestandards entspricht.
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