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×Organisationen, die VDI oder zentralisierte Windows-Server nutzen, verarbeiten häufig sensible Daten wie Kundeninformationen, Finanzdaten und interne Dokumente. Da Benutzer jedoch weiterhin mit ihren privaten Konten auf Cloud-Anwendungen wie Gmail oder Outlook zugreifen können, besteht die Gefahr eines Datenlecks.
Dieser Anwendungsfall zeigt, wie man die Anmeldung an Cloud-Anwendungen auf E-Mail-Domänen des Unternehmens beschränkt und so sicherstellt, dass persönliche Konten nicht innerhalb der VDI- oder Serverumgebung verwendet werden können.
In einer gehosteten VDI-Umgebung greifen Mitarbeiter über einen zentralen Windows-Server auf interne Anwendungen zu. Obwohl diese sicher und einfach zu verwalten sind, können Benutzer weiterhin Cloud-Anwendungen wie Gmail, Outlook oder Microsoft 365 öffnen und sich mit ihren persönlichen Konten anmelden. Dies birgt Risiken wie:
Unternehmen benötigen eine Lösung, die ausschließlich die Anmeldung über firmeneigene E-Mail-Adressen erzwingt und so einen sicheren und konformen Cloud-Zugriff innerhalb der VDI-Umgebung gewährleistet.
Warum herkömmliche Endpunktsicherheit in VDI versagt
In einer gehosteten VDI-Umgebung greifen Mitarbeiter über einen zentralen Windows-Server auf interne Anwendungen zu. Obwohl diese sicher und einfach zu verwalten sind, können Benutzer weiterhin Cloud-Anwendungen wie Gmail, Outlook oder Microsoft 365 öffnen und sich mit ihren persönlichen Konten anmelden. Dies birgt Risiken wie:
Wichtige Einschränkungen
Unsere Lösung ermöglicht es Unternehmen, Cloud-Anmelderichtlinien direkt auf dem Windows-Server oder VDI-Host durchzusetzen und so eine einheitliche und zentrale Kontrolle über den Zugriff auf Cloud-Anwendungen zu gewährleisten.
Durch den Einsatz des miniOrange-Agenten auf dem Server wird jede Benutzersitzung in der VDI-Umgebung gemäß den Sicherheitsrichtlinien überwacht und gesteuert, wodurch die Einhaltung der Vorschriften gewährleistet und das Risiko reduziert wird.
Wesentliche Vorteile
Durch serverseitige Durchsetzung erhalten Unternehmen eine umfassende Kontrolle über den Cloud-Zugriff, beseitigen Lücken in der Endpunkt-basierten Richtlinie und sichern sensible Daten in VDI- und Remote-Desktop-Umgebungen.
1. Serverseitige Bereitstellung
Der miniOrange-Agent wird auf Windows-Cloud-Servern oder VDI-Hosts installiert und ermöglicht so die zentrale Überwachung.
2. Domänenbasierte Anmeldeerzwingung:
Beschränken Sie den Cloud-Zugriff auf genehmigte Unternehmensdomänen:
3. Durchsetzung von Cloud-Anwendungsrichtlinien
Richtlinien für Gmail, Microsoft Outlook, Microsoft 365 und andere Webanwendungen anwenden:
Ergebnis: Eine robuste, serverseitige Durchsetzung schützt Cloud-Anwendungen in VDI- und Remote-Desktop-Umgebungen und beseitigt Sicherheitslücken an den Endpunkten.
4. Beispielhafter Zugriffsablauf für die Cloud-Anmelderichtlinie
Die miniOrange Cloud-Anmelderichtlinie erzwingt sicheren Zugriff in VDI-Umgebungen durch die folgenden Schritte:
Dieser Prozess gewährleistet, dass nur vom Unternehmen genehmigte Identitäten unabhängig von Gerät oder Standort sicher auf Cloud-Anwendungen zugreifen können, und bietet so eine zentrale VDI-Sicherheit und Durchsetzung von Compliance-Vorgaben.
Sicherheitsvorteile
Operative Vorteile
Administratoren erhalten volle Transparenz darüber, welche Geräte auf Cloud-Anwendungen zugreifen, und stellen sicher, dass nur autorisierte und konforme Geräte Zugriff erhalten. Die Echtzeit-Aktivitätsverfolgung ermöglicht die schnelle Erkennung unautorisierter Zugriffsversuche.
Ergebnis: Unternehmen erhalten eine robuste, zentralisierte Cloud-Sicherheit, verhindern unberechtigten Zugriff und optimieren das VDI-Management, während gleichzeitig Compliance und betriebliche Effizienz gewährleistet werden.
Sperren Sie den Zugriff auf private E-Mail-Adressen und erzwingen Sie sichere Cloud-Logins.
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Die Lösung eignet sich ideal für Organisationen, die eine strikte domänenbasierte Anmeldedurchsetzung in zentralisierten Cloud-Umgebungen benötigen:
Für weitere Informationen oder Unterstützung wenden Sie sich bitte an uemsupport@xecurify.com.